Bianca Schwacke – Bewusstseins- & Energiearbeit

Blockaden und Glaubenssätze durch Bewusstsein und Energie lösen und ändern. Quantenheilung.

Reaktionen

Ausgewählte Feedbacks meiner Klienten, die ich selbstverständlich anonymisiert habe, jedoch gerne aus Dankbarkeit erwähnen möchte:

Liebe Frau Schwacke,

ich möchte mich noch einmal recht herzlich für diesen wunderbaren Abend bedanken.
Der Kontakt mit meiner Tochter war für mich sehr überwältigend und hat mich mit tiefer Freude erfüllt. Viele Fragen, die ich hatte, was ich ihr sagen wollte, aber nicht mehr konnte, wurden für mich mehr als zufriedenstellend geklärt. Seit unserem Treffen fühle ich in mir eine Ruhe und Klarheit aufsteigen, die ich als äußerst angenehm empfinde …

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Liebe Frau Schwacke, ich werde die kommende Zeit auf mich wirken lassen und sehen, wohin mich mein Weg/Plan führen wird, aber ich habe keine Angst mehr davor und das ist großartig.
Ich wünsche Ihnen aus tiefstem Herzen alles Gute und hoffe, wir haben uns nicht zum letzten Mal gesehen. Schön, dass es Menschen wie Sie gibt, danke!

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Hallo Bianca,

Danke für Deinen Besuch. Es war ein wohltuendes Gespräch und hat mich in Bezug auf meinen Hund sehr erleichtert…

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Liebe Bianca,

ich danke Dir… es war sehr wertvoll, dass du Dir Zeit für mich genommen hast, hat mir sehr gut getan und es ändert sich schon etwas in Richtung Selbstliebe und Genuss…

DANKE und bis….

Alles Liebe

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…. Das war dann gestern so eine Behandlung mit dem Defribillator – schwwwwuuusssch!
Ich bin derartig “recharged”, dass ich es selbst kaum glauben kann.
 
Aber was natürlich total klar wurde in unserem Gespräch: ich habe mich versteckt. Ich habe diese Praxis nicht mehr aus der Mitte meiner Kraft heraus betrieben, sondern Kasperletheater hinterm Vorhang gespielt. (Aus die Maus)
Und das ist genau das, was es eben so wahnsinnig anstrengend machte: diese ‘therapeutische Enthaltsamkeit’ leben zu wollen, denken (!) leben zu müssen und dabei hellfühlend ganz anders wahrzunehmen. So lange wie ich das Hellfühlen habe einfließen lassen, war alles gut, aber in den letzten 1 1/2 Jahren ist mir das nicht mehr gelungen. Ich war durch diese enormen Verzerrungen, die die plötzliche Krankheit meiner Mutter auslösten, doch in einer ziemlich inneren Verwirrung. Das war mir nicht so bewusst, wie es mir gestern Abend in unserem Gespräch bewusst wurde. Sie wurde übrigens genau an meinem Geburtstag so krank, dass sie ins Krankenhaus musste UND sie hatte meinen Geburtstag jedes Jahr als die schwerste Zeit ihres Lebens empfunden – UND ich habe meinen Geburtstag praktisch nie gefeiert, weil ich mich jedes Jahr irgendwie verunfallt habe …. Ja auch diese Stories dürfen jetzt mal vorbei sein! Und es braucht an dem Ort auch keine neuen Stories.
 
Das Thema ist jetzt: zu MIR zu stehen. Transparenz!
Alte Zugriffe erst einmal entsorgen und neue Zugriffe nicht mehr zulassen.
Entsorgung – ich habe übrigens nicht nur das gesamte materielle Leben meiner Mutter in den letzten 1 1/2 Jahren aufgelöst, sondern auch alle Familiengräber, was einen Hörsturz zur Folge hatte! Ich habe wirklich GRUNDLEGEND aufgeräumt.
Es ist viel Raum für Transparenz entstanden.
Und wenn ich diese energetischen Zugriffe nun beende, dann werde ich diesen Raum auch betreten können.
Vielen lieben Dank.
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Ich habe das Bedürfnis, Ihnen doch noch ein feedback zu geben; denn der Impuls aus unserem Gespräch ist schon gewaltig.
 
Wenn ich nach unserem Gespräch überlege, was ich gerne gewusst hätte, bevor ich meine Praxis gegründet habe, dann wäre es das gewesen:
In meiner Praxis wird nach MEINEN Spielregeln gespielt.
Wenn ich mir überlege, was der stärkste Energie-Impuls in unsrem Gespräch war, dann ist es der:
Sie machen keine Kompromisse.
Sie sehen, was Sie sehen und versuchen nicht, das auf das “Verstehensniveau” des Klienten “runterzunivellieren”, WEIL Sie eben auch genau wissen, der Klient weiß ja AUCH genau worum es geht.
Und ich habe wirklich zu viele psychotherapeutische Ausbildungen über meine Gabe UND meine Berufung gelegt, die den Anspruch erwecken, dass es möglich wäre, den Klienten immer erst einmal da abholen zu können/zu wollen/zu müssen, wo er steht und damit verwässert man die gesamte Begegnung. Die Kraft geht raus UND die Hände greifen ins eigene Energiefeld rein!
 
Wir SIND ja bereits, die wir sind.
Da muss uns ja niemand “hinbegleiten”/ “hinformen”.
Wir haben ja entschieden, wie wir leben wollen; denn genau das IST ja der eigene Alltag.
d.h. wir SIND ja auch komplett kompetent, das zu ändern!
Und jemand der säuft, weiß, dass er das tut, den muss ich nicht über Jahre dahinbegleiten, dass er selbst auch merkt, dass er säuft.
Sie haben in der Beratung eigentlich den Kreis geschlossen zu meinem allerersten Ausbilder in therapeutischer Seelsorge: Pastor Günther List, der seinen saufenden Schäfchen knallhart sagte:
“Wenn Du nicht mehr saufen willst, dann hör doch einfach auf damit.”
 
Thich Nhath Hanh handhabt das ähnlich. Er hat für Plum Village sehr strenge Regeln und er sagt sehr klar:
“Wenn Du die Regeln unserer Gemeinschaft nicht einhalten willst oder nicht einhalten kannst, dann ist dies nicht die richtige Gemeinschaft für Dich.”
 
Indem ich “therapeutische” Umwege gehe und versuche, den Klienten dort abzuholen, wo er steht, d.h. meine eigenen Spielregeln in Frage stelle, nehme ich Macht in meine Hände, die dort NICHT hingehört. Deshalb wäre in meiner Praxis auch nur noch der Guru-Status ein energetische Ausgleich gewesen!!!
 
Dieser Anspruch, die Welt oder einzelne Menschen retten zu können/zu wollen, ist eigentlich mörderisch, weil er nämlich vor allem mich selbst tötet UND niemanden wirklich weiterhilft.
Mir kam hier das Jesuswort in einer ganz neuen Bedeutung vor mein inneres Auge:
“Was hülfe es Dir, wenn Du die ganze Welt gewönnest und dabei Dich selbst verlierst.”
 
Das ist wirklich genau das.
 
Für mich war in unserem Gespräch Ihre beinahe gnadenlose Ehrlichkeit (und “Schnoddrigkeit”  – als Berlinerin liebe ich das ja sehr und habe dieses “Herz auf der Zunge” eigentlich auch) wirklich der allerwichtigste Punkt. Ich empfinde es als so befreiend und wahr: I am what I am – Punkt – “aus die Maus” – ich bin ja Schöpferin MEINES Lebens – aber bitte auch NUR meines Lebens – ebenso PUNKT!
Mann o Mann hat das Gespräch gut getan!
 
Und natürlich … wie es immer ist … gab es gestern zwei Begegnungen, wo ich genau das, was ich für mich erkannt hatte, schon mal üben durfte und das hatte eine ganz neue Kraft, eine ganz neue Dimension.
 
Und JA – es war wichtig für mich und mein Leben durch genau all diese Erfahrungen als Therapeutin hindurch gegangen zu sein, also mit diesem Allmachtsanspruch auch in der freien Wildbahn gespielt zu haben.  JETZT all das loszulassen, hat eine heilende Dimension, weil ich “die Grippe” gehabt habe! Ich vermeide sie nicht ängstlich, sondern ich habe mit 40 Grad Fieber im Bett gelegen und nun ist es vorbei. Die Erfahrung, 20 Jahre als Therapeutin zu arbeiten, war WICHTIG!
 
UND ich habe erkannt, was mich noch an meine Mutter bindet oder was mich auch noch so an die energetische Frauen-Familien-Kette legt: es ist GENAU dieser Allmachtsanspruch. Die Frauen meiner Familie (und ich sehe das AUCH in meinen Töchtern, die den link zu Ihrer webpage von mir bekommen haben) waren immer mächtige Frauen, die allerdings ihre Macht nie transparent gelebt haben, sondern versteckt – was vielleicht auch mit den Zeiten, in denen sie lebten, zu tun hatte, … ist egal … in jedem Fall ist mir sehr bewusst geworden: TRANSPARENZ – transparenter Umgang mit meiner Kraft, meiner Begabung, meiner Berufung, meinem SOSEIN –  ist meine Aufgabe und Transparenz löst auch diese Kette – und auch das habe ich gestern bereits üben dürfen und – JAHAHAHA –> Transparenz löst die Kette!
 
Transparent UND in meiner Macht leben.
So gibt es von meiner Seite aus gar keinen Übergriff mehr. Es war ja MEIN subtiler Übergriff auf den “zu rettenden Patienten”,  der überhaupt erst die Tür geöffnet hat in meinem Energiefeld, um den Übergriff des anderen auf mich zu ermöglichen!
Bekommen wir doch mal die Prioritäten klar!
Und eigentlich ist es noch “brutaler”: Es war mein subtiler Übergriff auf MICH, der mich auf andere übergreifen läßt und somit die Tür für andere öffnet! Also –> zurück zum Anfang dieser mail –> ich habe zuerst meine Spielregeln verletzt, indem ICH sie “für jemand anderen” außer Kraft gesetzt habe!
 
 
Ich bin da auf dem Weg zu großem inneren Frieden  – und gerade auch die Beobachtung des Weges, den meine Mutter geht und die Einordnung, die durch unser Gespräch geschehen ist, hilft mir auf diesem Weg.
Ich kann den Weg meiner Mutter wirklich als großes Vermächtnis an mich annehmen: ich darf daran lernen –
1. im Fluss zu bleiben, es gibt keine Alternative dazu /Wissen und Wollen “für andere” IST KEINE Alternative
2. mich täglich um Transparenz IN MIR zu bemühen / was ist FÜR MICH richtig / Wo verletze ICH meine Grenzen?
Alles ist gut.
 
So – das war noch einmal viel; dennoch war es mir wichtig, das mit Ihnen zu teilen.
Es war gut, endlich einmal einer gleichstarken Kraft zu begegnen!
Danke!
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