Bianca Schwacke – Bewusstseins- & Energiearbeit

Blockaden und Glaubenssätze durch Bewusstsein und Energie lösen und ändern. Quantenheilung.

Ich bin ein Mobbing-Opfer

Aus dem Brief einer Klientin:

… Ich war nie besonders beliebt in der Schule. Alles das habe ich übrigens meinen Eltern zu verdanken. Sie schickten mich mit Klamotten in die Schule, wie kein anderer meiner Mitschüler ‚rumlief. Natürlich protestierte ich, doch mir blieb keine andere Wahl, als völlig beschränkt loszugehen. Die Häme meiner Mitschüler war mir immer sicher. Freunde hatte ich nicht viele, nein, eher keine. Kein Wunder! Doch, Moment, es gab eine, die sich für mich interessierte und sich hier und da bei den anderen für mich einsetzte.
Ein Mädchen, welches unheimlich intelligent war und immer als Klassenbeste galt. Sie hieß Monika. Sie wurde von den anderen Mitschülern komischerweise gemocht, obwohl sie eher ein Einzelgänger war und mindestens genauso grässliche Kleidung trug wie ich. Ich habe mich immer gefragt, warum sie nicht geneckt wurde, so wie ich. Heute weiß ich es, Sie war ja viel intelligenter als ich und konnte den Jungen und Mädchen bei den Hausaufgaben immer helfen. Klar, dass man sie immer hat mitspielen lassen.

Die Mobbing-Geschichte geht natürlich weiter. Die Schule endlich hinter mich gebracht, mit einem sogar ganz guten Realschulabschluss, ging ich in eine kaufmännische Lehre. Mein eigenes kleines Geld verdienen und meine eigenen Klamotten, wie Hose, Pullover, Jacke, Schuhe etc. kaufen. Ich fühlte mich endlich ein wenig freier und begann mir einzubilden, dass jetzt alles anders wird. Die Schule mit den doofen Mitschülern hatte ich ja nun hinter mir. Doch dieser Glaube war wohl falsch. Der ganze Mist ging weiter. Während meiner Ausbildung waren die Kollegen zwar einigermaßen nett, aber mein Chef war ein Choleriker und immer wenn irgendwas nicht richtig lief, wer war es schuld? Ich natürlich. Tja, dachte ich mir, das ist wohl mein Schicksal, ständig der Doofi für alle zu sein. Dennoch brachte ich auch diese Zeit zu Ende und schloss meine Ausbildung mit Ach und Krach ab. Mein Chef verließ mich nur mit abfälligen Worten:“ Ich wünsche Dir viel Glück, bin gespannt, wer Dich nimmt.“ Mmh, tolle Aussichten, den Spruch hätte er sich schenken können. Demotivation pur!
Nach etlichen Bewerbungsanschreiben fand ich dann endlich einen Job bei einem Beratungsunternehmen. Fein, na endlich! Die ersten Wochen waren toll, nette Kollegen und Kolleginnen, der Chef war ok und man führte mich Stück für Stück in das Unternehmen ein. Boah, ich konnte es damals kaum glauben, dass ich endlich Glück habe. Tja, und damit war dieser Glaube auch schon wieder ins Gegenteil umgewandelt. Es kam der Tag, als die Gattin vom Chef nach ihrer Mutterschaft in der Firma auftauchte und uns als Chefin präsentiert wurde. Zunächst dachte ich:“ Nette Frau!“ Doch es kam so, wie es kommen musste. Sie erklärte mich für den „Depp vom Dienst“. Ich durfte aufeinmal Aufgaben erledigen, die selbst unsere Praktikanten nicht machen mussten. Es hieß:“ Frau M. machen sie mal dies, Frau M. machen sie mal das. Ist doch kein Problem für sie, wenn sie heute für mich Überstunden madchen, oder?“ Ich hätte schreien können! Natürlich erledigte ich alles, was man mir auftrug. Ich wollte den Job keinesfalls verlieren. Dazu kam dann noch, dass auch die Kollegen, die vorher immer so nett waren, ebenfalls anfingen, mich wie eine schlechtere Praktikantin zu behandeln und so war ich dann für das ganze Büro der „Depp vom Dienst“. Super, damit war meine selbsterfüllende Prophezeiung bestätigt. Ich wurde krank, psychisch krank, nichts ging mehr. Mein Körper rebelliert mittlerweile jeden Tag auf eine andere Weise, dass ich arbeitsunfähig geworden und natürlich meinen Job los bin.

Ich kann nicht mehr! Ich will endlich einen Weg aus diesem Schlamassel! Was hab‘ ich was andere nicht haben? Wieso werde ich derart gemobbt? Was kann ich tun? …

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