Bianca Schwacke – Bewusstseins- & Energiearbeit

Blockaden und Glaubenssätze durch Bewusstsein und Energie lösen und ändern. Quantenheilung.

Monatsarchive: Juli 2014

Endlich kreativ werden – Zurück in die Kindheit

Kennst Du das Gefühl, etwas zu tun, worauf Du richtig viel Lust verspürst? Dinge, die Du in Deiner Kindheit schon immer gerne getan hast. Malen, entwerfen, kreieren, bauen, singen etc. etc.
Kennst Du auch das Gefühl, es einfach wieder fallen zu lassen, weil Dir ganz schnell die Lust daran vergeht?
Es ist, als ob irgendjemand Dir diese Motivation, die in diesem Augenblick so präsent war, ganz plötzlich verpuffen lässt. Du aber nichts dagegen tun kannst. Meistens denken wir auch nicht weiter darüber nach, sondern lassen es einfach bleiben und wenden uns wieder dem „Alltag“ zu.

Doch, woher kommt das? Warum widmen wir uns nicht den Dingen, die wir in diesem Moment so gerne machen würden? Warum haben wir hierfür kein Durchhaltevermögen, keinen Antrieb?
Es mag mehrere Gründe geben, aber einen ganz wichtigen möchte ich anbringen, der uns in diesen Situationen des „nicht mehr wollens“, wachrütteln könnte.

Als Kind haben wir alle angefangen, die Welt zu entdecken. Es waren unsere eigenen „intuitiven“ Beweggründe, warum wir uns mit allem Möglichen beschäftigt haben. Wir haben Dinge entworfen, die wir im Kopf hatten, wir bauten, malten und waren einfach großartige „Erfinder“ in unserer kleinen aber doch so vielfältigen Welt. Doch wie oft wurden wir von unseren Eltern aus dieser einserseits so phantasievollen, aber doch so wahrhaften Realität herausgerisssen und an unsere Pflichten erinnert?
Haben unsere Eltern eigentlich wahrgenommen, was wir kleinen Künstler gerade anfingen zu „meistern“? Haben sie erkannt, dass sich in diesen kreativen Momenten unsere Ideen zu Stärken entwickeln wollten?
Oftmals leider nicht, denn sie hatten ihren eigenen Stress und Alltag, beeinflusst durch ihre eigene Kreativlosigkeit. Sie besaßen gar kein Auge für unser Tun.
„Räume dein Zimmer auf“, „Was machst Du da eigentlich gerade für einen Unsinn“, „Mach‘ was Gescheites“ etc. Ganz selten haben sie uns machen lassen, bzw. waren wirklich daran interessiert, was wir tun, geschweige denn, wurden wir gelobt.

So sind wir immer wieder aus unseren Traumwelten und Entdeckerreisen unsanft herausgerissen worden. Wir konnten nicht das leben, was sich in uns wie ein Samen entwickeln wollte. So entstanden durch unsere Eltern und Elterseltern suggerierte Glaubenssätze „Mach‘ was Anständiges“, Träumen nicht erlaubt“, „Das Leben ist kein Wunschkonzert“ usw., die uns nun daran hindern, auf unser inneres Verlangen zu hören, kreativ zu werden.

Heute wollen wir uns den „schönen“ Dingen widmen, Kindheitserinnerungen wieder aufleben lassen. Dennoch schaffen wir es nicht, uns darauf zu konzentrieren, weil unser Unterbewusstsein dafür sorgt, eben geprägt durch diese tiefsitzenden Muster, die Lust am Tun zu verlieren.
Sei es durch den Alltag, der an unsere Tür klopft und uns die Zeit raubt, sei es durch „Unlust“, die uns davon abbringt, sei es durch Mangel an den Glauben an uns selbst, dass gut wird, was wir beginnen. Jedes Mal werden wir davon „abgelenkt“.

Wenn wir jedoch beschließen, ab jetzt „bewusst“ das zu tun, worauf wir Lust haben und was wir als Kind schon immer gerne getan haben und wir uns “ bewusst“ vornehmen, durchzuhalten, dann kommen wir unserem Diamanten, dem Samen, der damals schon glänzen wollte, wachsen wollte, immer näher.
Wir sollten uns die Chance geben, wieder kreativ zu sein, zu entdecken und somit zu wachsen. Heute ist keiner mehr da, der uns abhalten kann, außer wir uns selbst.

Tun wir uns was Gutes und sind ab und zu mal Kind! Wer weiß, welch‘ großartiger Künstler, Wissenschaftler und Redner sich empor hebt.

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