Bianca Schwacke – Bewusstseins- & Energiearbeit

Blockaden und Glaubenssätze durch Bewusstsein und Energie lösen und ändern. Quantenheilung.

Monatsarchive: Januar 2013

Die Meinung anderer gelten lassen

Täglich begegnen uns unterschiedliche Menschen, unsere Familienmitglieder, Freunde, Kollegen und natürlich Fremde. Wir kommunizieren mit Ihnen, lachen, plaudern und führen mitunter auch längere Gespräche. Jeder von uns hat eine Einstellung zu allen möglichen Themen durch eigens gemachte Erfahrungen und „Wissen“. Wir durchlebten bis heute unsere eigene Biographie, geprägt durch Eltern, Großeltern, Lehrer, Freunde, „Gesellschaft“, Fernsehen, Zeitung.
Es entwickelt sich in uns eine Realität, eine eigene Wahrnehmung, die für uns „wahr“ sein muss. Wir brauchen diese eigene Realität, denn daran richten wir unsere Lebensweise aus und funktionieren in „unserer“ Welt, in der Gesellschaft, in der wir leben. Jedoch können wir mit dieser Einstellung zum Leben auch immer wieder mit anderen Menschen aneinander geraten. Es gibt hierfür mannigfaltige Gründe, doch betrachten wir hier nur einmal die unterschiedlichen Meinungen.

Wie geht jeder einzelne von uns mit der Meinung des Gegenüber um? Zeigen Sie Verständnis für die Meinung des anderen oder geraten Sie mit ihm oder ihr aneinander, weil dessen Einstellung oder auch Erfahrung von Ihrer abweicht? Wenn hieraus eine Diskussion entsteht, wobei die Gesprächspartner mit ihren „richtigen“ Argumenten auffahren, passiert folgendes: Entweder, Sie überzeugen Ihr Gegenüber oder Ihr Gegenüber überzeugt Sie, Sie sind sich einig oder die Diskussion geht möglicherweise in Streit über, weil jeder auf seiner Meinung verharrt. Ist das Letztgenannte eine zufriedenstellende Situation? Eher nicht. Ist es nicht angenehmer, wenn man, trotz unterschiedlicher Anschauungen, dem anderen „seine eigene“ lässt. Wie wäre es, wenn man aus Respekt vor seiner „eigenen Wahrheit“, die man sich ja auch nicht absprechen lassen möchte, die des anderen Menschen ebenfalls aus Respekt annimmt? Der Umgang miteinander wäre doch ein viel harmonischerer. Bedenken wir doch eines: Wenn ich mit meinen Argumenten nicht übezeuge, dann sollte ich dieses so hinnehmen und meine wachsenden negativen Emotionen erst einmal überdenken. Fakt ist doch, dass nicht nur ich selbst darüber verägert bin, sondern den anderen Menschen ebenfalls negativ beeinflusse. Das Resultat könnte eine angespannte Situation sein, die bestimmt zu KEINEM Ergebnis führt. Aber es soll ja Menschen geben, die gerne streiten. Nur, was bringt es?

In diesem Sinne:“Jedem das Seine!“

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