Bianca Schwacke – Bewusstseins- & Energiearbeit

Blockaden und Glaubenssätze durch Bewusstsein und Energie lösen und ändern. Quantenheilung.

Monatsarchive: November 2012

Keine Zeit

In dieser Zeit, in der wir heute leben, wo die High-Speed-Gesellschaft hochkonjunktur hat, haben wir immer weniger Zeit. Klingt komisch, oder? Weniger Zeit haben wir ja gar nicht. Der Tag hat immer noch 24h. Daran liegt es nicht. Woran liegt es dann?

Den meisten Menschen kommt es so vor, als hätten sie immer weniger Zeit. Sie packen sich den Tag voll mit Dingen, die sie unbedingt erledigen müssen. Und am Ende des Tages haben sie immer noch nicht alles geschafft, was sie sich vorgenommen haben oder vieles ist nur halbfertig erledigt. Das Problem, welches dadurch geschaffen wird, ist, dass der Mensch mehr oder weniger hektisch durch den Tag flitzt, genervt ist, wenn etwas dazwischen kommt und abends völlig fertig und vielleicht sogar ausgebrannt ins Bett fällt.

Jetzt werden Einige vielleicht sagen, dass alles, was gemacht werden muss, gleich wichtig ist und nichts davon wegfallen darf. Das Fatale daran ist, dass man mit der Zeit in einem Sog des „Das muss ich alles schaffen“ ist. Und, je mehr am Tag geschafft wurde, umso mehr kann ich mir am nächsten Tag noch ‚drauf laden. Puh … und was ist mit Ihrer ganz persönlichen Zeit? Eine (Aus-)Zeit für sich, die man unbedingt braucht, um wieder Energie zu tanken.

Ich bin der Meinung, dass man daran etwas ändern kann. Durch ein eigenes persönliches Zeitmanagement. Können Sie noch entscheiden, was wirklich wichtig ist? Nein? Das denke ich mir. Nur wer inne hält und sich über die „Prioritäten“ bewusst wird, kann so etwas wie Management der Zeit betreiben. Wer darüber nachdenkt, wie er seine Zeit am besten nutzen kann, hat schon ein bisschen gewonnen. Der absolute Zeitkiller ist das Aufschieben von Dingen, die unbedingt erledigt werden müssen. Sie rauben einem vor allem auch die Gedanken-Zeit, denn man hat sie ständig noch im Kopf. Und diese lassen keinen Raum mehr für Anderes.

Hier ein paar Beispiele aus der Praxis zum Nachdenken:

  • Ich erledige viele Sachen, die ich eigentlich an andere delegieren könnte.
  • Ich räume den Tisch ab und gehe mehrmals, weil ich kein Tablett benutze.
  • Ich tue gerade etwas, denke aber schon darüber nach, was als Nächstes kommt, weil ich mir fast nie etwas aufschreibe.
  • Ich arbeite so akribisch, dass ich zu lange an einer Sache sitze. Obwohl es nur 15Minuten dauern würde, brauche ich eine Stunde.
  • Ich kaufe öfter in der Woche ein, obwohl einmal die Woche ausreichen würde. 
  • Und was machen Sie sonst so???

Ich denke, es macht Sinn, sich darüber einmal Gedanken zu machen. Vor allem eins: Machen Sie sich kein schlechtes Gewissen, wenn Sie am Ende noch Zeit übrig haben, denn diese Zeit könnten Sie wunderbar für sich selbst nutzen und wieder Kraft und Kreativität tanken. 

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Fazit:

Wer ein bisschen Zeit für sich selbst nimmt, hat für den Rest, der getan werden muss, genügend Zeit!

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