Bianca Schwacke – Bewusstseins- & Energiearbeit

Blockaden und Glaubenssätze durch Bewusstsein und Energie lösen und ändern. Quantenheilung.

Monatsarchive: Februar 2010

Katastrophenmeldungen – Nachrichten, die krank machen

Täglich suggeriert uns die Zeitung, der Online-Dienst, das Radio und das Fernsehen, wie schlecht die Welt ist. Nachrichten, die uns nicht mehr an das Gute des Lebens glauben lassen. Steuerhinterziehung, schwere Autounfälle, Finanzkrise und Etliches mehr lassen die Realität immer dunkler werden. Krankheiten, Aggressionen und miese Stimmung machen sich breit.

Lieber zehn schlechte als eine fröhliche Nachricht verkünden und lesen. Ein Trend, der Einzug hält. Informationen, die täglich über die Zeitungen, durch die Radios oder über die Fernseher flimmern. Ob eine Explosion 5 Menschen in den Tod gerissen hat, ein 18jähriger durch sinnlose Raserei einen Ehemann und Vater tödlich verletzt hat oder die Parteien ihren Unsinn verbreiten und das Volk veralbern. Die Mitbürger sitzen, ohne dass sie es wollen, in einem permanenten Tiefdruckgebiet der Schlagzeilen mit schwarzen Wolken, die niemals aufzureißen scheinen.
Hört man sich in der Nachbarschaft um, gibt es auch hier oft keine guten Nachrichten. Auf die Frage hin:“Wie geht es Ihnen“, folgt oft ein:“Es muss“, „es geht so“ oder „ach, gar nicht gut“. Alles wird teurer, skrupelloser, agressiver und respektloser. Worte und Taten, die entmutigen und verzweifeln lassen.

Sorgen, Nöte und Ängste machen krank

Der menschliche Körper scheint bei all den Horrormeldungen wie ein Mülleimer zu funktionieren. Deckel auf, Informationen reinstopfen, Deckel zu. Und wenn dieser Deckel nicht mehr zu geht, muss der Mülleimer geleert werden, aber wohin damit?
Die meisten Menschen registrieren gar nicht mehr, wieviel Müll sie tagtäglich aufnehmen. Sorgen, Ängste und Nöte sind das Resultat dieser Negativüberflutung.
Wie erlangt man eine positive Denkweise, wenn man sich um seine Finanzen sorgen muss, die Krankenkassen immer weniger Leistungen bringen, die Politiker sich in Lügen verstricken, und und und…
Stimmt, demnach dürfte es keine gesunde Zukunft mehr geben. Aber, das persönliche Wohlergehen vom Staat oder der Gesellschaft abhängig zu machen, führt in der heutigen Situation zweifelsohne zum Verlust der eigenen Gesundheit.
Gesundheit dürfte hier ein gutes Stichwort sein. Wenn sich jeder einzelne von uns weniger Sorgen machen würde, wäre es um unsere Gesundheit besser bestellt. Und eines ist doch klar, Sorgen haben bisher niemanden zu einer Lösung verholfen. Sie hindern uns vielmehr an konstruktiven Gedankengängen.
Genauso ist es mit der Angst. Die Angst ist dem Menschen gegeben und zunächst einmal ein Warnsignal, das vor Gefahren schützt. Es gibt aber eine Angst, welche uns jeden Tag verfolgt und uns an einem glücklichen Leben hindert. Angst, die krank macht und nicht schützt. Die Angst vor Krankheit, die Angst davor, den Job zu verlieren, die Angst zu versagen, die Angst vor der Angst. Das Ergebnis ist der eigene Zusammenbruch.

Sicherheit durch die Gesellschaft

Viele Menschen erwarten vom Staat und von der Gesellschaft die eigene Sicherheit. Sei es aufgrund eines sicheren Jobs, stabile Krankenkassen und/oder die Altersvorsorge. Wir wählen die Parteien, in der Hoffnung, dass alles besser wird, müssen nach einigen Wochen oder Monaten aber leider feststellen, dass dieses eher nicht der Fall ist.
Wir arbeiten, ohne krank zu feiern, machen Überstunden und schleppen uns morgens völlig ausgebrannt zur Arbeit. Und das nur, um den Job nicht zu verlieren und schön brav in die Rente einzuzahlen, die uns wahrscheinlich heute keiner mehr sicher zusagen kann. Wo bitte ist hier Sicherheit? Sicherheit, dass wenn ich krank werde, die richtige Behandlung bekomme oder Sicherheit, durch meinen Job, wenn ich durch Stress umkippe?
Damit sei ja wohl eindeutig geklärt, dass uns niemand aus der Gesellschaft oder die Gesellschaft selbst uns Sicherheit bieten kann.

Die persönliche Entscheidung für das eigene Glück

Jeder einzelne kann sich entscheiden, ob er sich weiterhin von all den schlechten Nachrichten, Sorgen, Nöten und Ängsten beeinflussen lassen möchte. Das Ergebnis habe ich beschrieben. Oder man entscheidet sich, ab sofort ein wenig mehr Glück und Lebensfreude in seinem Leben zu erfahren. Auch wenn jetzt der Einwand kommt, dass das Geld nicht da ist, um glücklich zu sein. Dann halte ich dagegen und behaupte, dass man mit Geld einen Arzt bezahlen kann, aber nicht gewiss ist, ob die Gesundheit folgt. Mit Geld kann man sich ein Bett kaufen, aber leider nicht den Schlaf. Kaufen Sie sich eine Uhr, damit haben sie aber noch keine Zeit gewonnen.
Wenn man andere Menschen oder gar das Geld für die eigene Sicherheit verantwortlich macht, könnten böse Überraschungen folgen.

Ich gebe Ihnen einen Tipp: nehmen Sie sich die Freiheit, einen ganzen Tag lang nur positive Dinge zu hören und selbst zu tun. Schlagen Sie in der Zeitung einmal den Boulevard-Teil auf, in dem ein nette Liebesgeschichte abgedruckt ist und schwelgen Sie in Ihrer eigenen Fantasie. Machen Sie den Fernseher an und schauen sich ein Bericht über die bunte Unterwasserwelt an. Verabreden Sie sich mit Ihrer Freundin oder Ihrem Freund und erzählen sich lustige Dinge und lachen herzhaft. Gehen Sie raus in die Natur und sehen dem lustigen Treiben der Vögel zu oder genießen einfach nur die Stille im Wald. Und glauben Sie mir, das kann jeder, er muss es nur wollen. Schöpfen Sie Kraft aus diesem einen Tag und lassen ihn genauso ausklingen.
Sie werden staunen, welchen Einfluss dieser eine Tag auf Ihr Gemüt nimmt. Welche Kraft gewonnen werden kann.
Es ist an Ihnen, sich immer öfter für einen solchen Tag zu entscheiden, um wieder neue Kraft und Glück für den grauen Alltag zu tanken und ihn lebenswerter werden zu lassen. Genießen Sie die kleinen Momente, auch die können zum Glück beitragen.
Es ist auch an Ihnen, sich wieder Ihren Sorgen, Nöten und Ängsten zu widmen und das tägliche Murmeltier zu begrüßen. Nur besser wird es davon nicht.

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